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EU-DSGVO

DLD Europe: Corporate Digital Responsibility als Wettbewerbsvorteil

Artikel | Veröffentlicht am 12.09.2019
Was bedeutet Corporate Digital Responsibility konkret und wie gehen Unternehmen damit um? Diesen und mehr Fragen stellte sich ein Expertenpanel, darunter Valentina Daiber, Chief Officer for Legal and Corporate Affairs und Mitglied des Vorstands der Telefónica Deutschland Holding AG, am Montag in Brüssel.

EU-Digital: Liberale, Grüne und Linke Digitalpolitiker im EU-Parlament

Artikel | Veröffentlicht am 09.09.2019
Das Plenum des Europäische Parlaments kommt am 16. September zur nächsten Sitzungswoche zusammen. Mit den DigitalpolitikerInnen der sozialdemokratischen und konservativen Fraktionen haben wir uns bereits beschäftigt. Jetzt werfen wir einen Blick auf interessante digitalpolitische Köpfe der weiteren Fraktionen.

EU-Kommission: Nachholbedarf bei Umsetzung und Anwendung der DSGVO

Artikel | Veröffentlicht am 15.08.2019
Die große Evaluierung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) steht für 2020 an. Ein Jahr nach Inkrafttreten der DSGVO hat die Europäische Kommission aber schon einmal eine erste Bestandsaufnahme der Umsetzung vorgenommen und legt mit ihrer Mitteilung vom 24. Juli auch schon einige Verbesserungsvorschläge vor. Stand Juli 2019 haben 25 von 28 EU-Mitgliedstaaten die notwendigen ergänzenden gesetzlichen Regelungen geschaffen, um die DSGVO auf nationaler Ebene umzusetzen.

Plan-W-Kongress der SZ: Wo bleibt die Moral für künstliche Intelligenz?

Artikel | Veröffentlicht am 07.06.2019
Das Team vom Telefónica BASECAMP war wieder unterwegs. In dieser Woche haben wir Valentina Daiber, Chief Officer for Legal and Corporate Affairs von Telefónica Deutschland, beim Plan-W-Kongress der Süddeutschen Zeitung (SZ) begleitet, wo sie über künstliche Intelligenz (KI) und Moral debattierte.

Europa: Was bringt die EU?

Artikel | Veröffentlicht am 30.04.2019
In knapp einem Monat findet die Wahl zum Europaparlament statt – voraussichtlich auch in Großbritannien. Seit der ersten Wahl 1979 sank die Wahlbeteiligung von fast 62 Prozent der Wahlberechtigten auf 42,61 Prozent bei der Wahl 2014. Auch deshalb rührt das Europaparlament fleißig die Werbetrommel, um mehr Menschen für den Wahlgang zu gewinnen. Passend dazu, veröffentlichte der Wissenschaftliche Dienst des Europäischen Parlaments (EPRS) eine Studie zu den ökonomischen Vorteilen der EU. Diese taxiert die Denkfabrik auf jährlich 2,213 Billionen Euro.