Image

NetzDG

Digitalvorhaben: Was verschiebt sich wegen Corona?

Artikel | Veröffentlicht am 31.03.2020
Wegen der Corona-Krise befindet sich das Parlament im Sondermodus. Das wirkt sich auf den Gesetzgebungsprozess aus. Nicht alle Vorhaben werden wie geplant von der Regierung eingebracht und verabschiedet. Hinzu kommt, dass sich schon vor Corona einiges aufgestaut hat.

UdL Digital Talk mit BM Christine Lambrecht: Wie soll der Staat seine Bürger schützen? | VERSCHOBEN | TERMIN FOLGT (31.03.2020)

Event | Veröffentlicht am 04.03.2020
Veranstaltungstermin: 31.03.2020 - 18:30 Uhr
Christine Lambrecht, Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz, liegt die Bekämpfung von Hass im Netz am Herzen, da sie rechtsextreme Hetze als derzeit größte Gefahr für eine offene Gesellschaft und unserer Demokratie sieht. Sie ist beim nächsten UdL Digital Talk im BASECAMP zu Gast.

Wahrheit im Netz: Neue Allianzen gegen Falschinformationen

Artikel | Veröffentlicht am 26.02.2020
Fake News in Verbindung mit Hatespeech ergeben nicht selten eine toxische Mischung. Verschwörungstheorien und gefälschte Bilder kursieren derzeit beispielsweise rund um den Ausbruch des Coronavirus in den sozialen Medien. Digitalunternehmen und die EU-Kommission planen, die Demokratie vor solch gezielter Desinformation zu schützen. Damit bewegen sie sich in einem Balanceakt zwischen Freiheit und Sicherheit.

Hatespeech: Bundesregierung will stärker gegen Hass im Netz vorgehen

Artikel | Veröffentlicht am 18.12.2019
Mit einer Novellierung des NetzDG will die Bundesregierung im Internet strenger gegen Online-Hass und Hetze vorgehen. Neben der Strafverfolgung setzt die Regierung aber auch auf das gesellschaftliche Engagement für ein verantwortungsvolles Miteinander im Netz.

UN-Bericht: Gegen Hate Speech im Netz

Artikel | Veröffentlicht am 31.10.2019
Meinungsfreiheit bildet den Grundstein für eine funktionierende Demokratie. Doch die freie Meinungsäußerung wird nicht selten als Vorwand zur Artikulation von Hassreden – “Hate Speech” – missbraucht. Das zeigt ein Bericht, den der UN-Sonderbeauftragte für Meinungsfreiheit und US- amerikanische Jurist David Kaye veröffentlichte.