Positionen zur Digitalen Agenda

Veröffentlicht am 10.09.2014

Die Zukunftsvisionen von damals sind heutzutage alltäglich. So begründete die Bundesregierung die Vorlage ihrer Digitalen Agenda 2014-2017, die am 20. August im Bundeskabinett beschlossen wurde.

38 Seiten, in denen es um Netzausbau, Medienkompetenz, Urheberrecht, Verschlüsselung und Open Data geht und die schon vor der offiziellen Vorstellung von vielen verschiedenen Lagern rege diskutiert wurden.

Plattform zur Digitalen Agenda

Digitale_Agenda
Quelle: Bundesregierung

In Kooperation mit dem Berliner Informationsdienst will UdL Digital eine Plattform bieten, um Positionen, Meinungen und Thesen zur Digitalen Agenda öffentlich zu machen und zur Diskussion zu stellen. In der ab sofort wöchentlich erscheinenden neuen Reihe „Positionen zur Digitalen Agenda“ werden nicht nur Vertreter aller Parteien zu Wort kommen, sondern etwa auch netzpolitische Vereine und Verbände.

Diskutiert mit!

Selbstverständlich freuen wir uns auch über eure Beiträge: Kommentiert, diskutiert oder nutzt die Möglichkeit einen eigenen Text zum Thema zu veröffentlichen. Wir freuen uns auf die Debatten und euer Feedback!

Alle Artikel im Überblick

Teil 1: Der Weg zur Digitalen Agenda 2014 bis 2017

Teil 2: Halina Wawzyniak (Die Linke) zur Digitalen Agenda

Teil 3: Der Blick über den Tellerrand – Die europäische Netzpolitik

Teil 4: Lars Klingbeil (SPD) zur Digitalen Agenda

Teil 5: Thomas Jarzombek (CDU) zur Digitalen Agenda

Teil 6: Dieter Janecek (Bündnis 90/Die Grünen) zur Digitalen Agenda

Teil 7: Volker Tripp (Digitale Gesellschaft) zur Digitalen Agenda

Teil 8: Lenz Queckenstedt (Verbraucherzentrale Bundesverband) zur Digitalen Agenda

Teil 9: Constanze Osei-Becker (BITKOM) zur Digitalen Agenda

Teil 10: Jürgen Grützner (VATM) zur Digitalen Agenda

Teil 11: Dr. Andrea Huber (ANGA) zur Digitalen Agenda

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