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Soziale Netzwerke

UN-Bericht: Gegen Hate Speech im Netz

Artikel | Veröffentlicht am 31.10.2019
Meinungsfreiheit bildet den Grundstein für eine funktionierende Demokratie. Doch die freie Meinungsäußerung wird nicht selten als Vorwand zur Artikulation von Hassreden – “Hate Speech” – missbraucht. Das zeigt ein Bericht, den der UN-Sonderbeauftragte für Meinungsfreiheit und US- amerikanische Jurist David Kaye veröffentlichte.

Politischer Diskurs: KI gegen Fake News

Artikel | Veröffentlicht am 17.04.2019
Seit den US-Präsidentschaftswahlen vor drei Jahren stehen die Themen Wahlbeeinflussung und Falschinformationen im Fokus der Öffentlichkeit. Digitale Technologien spielen dabei eine zentrale Rolle und können zur Polarisierung in politischen Debatten beitragen. Auch das Europäische Parlament nahm schon 2016 eine Entschließung an, in der es auf die Gefahren von Desinformationskampagnen hinweist, Kritik an feindseliger Propaganda übt…

Plattformregulierung: Mehr Transparenz auf Online-Marktplätzen

Artikel | Veröffentlicht am 27.02.2019
Die Europäische Union will digitale Handelsplattformen zu mehr Transparenz verpflichten. Der Ausschuss der ständigen Vertreter der Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) billigte am Mittwoch, 20. Februar, den Entwurf einer Verordnung “zur Förderung von Fairness und Transparenz für gewerbliche Nutzer von Online-Vermittlungsdiensten”, auch Platform-to-business-Verordnung (P2B) genannt. Demnach sollen Handelsplattformen wie Amazon und Ebay unter anderem jene…

Europaparlament: Europa, Katarina und die Sozialdemokraten im Netz

Artikel | Veröffentlicht am 05.11.2018
Erst wollte sie nicht, dann doch: Katarina Barley wird SPD-Spitzenkandidatin für die Europawahl 2019. Die Neustrukturierung kommt gut an, denn der Hashtag #EuropaKatarinaUndIch ist unter den SPD-Mitgliedern derzeit ansteckend: „Wir unterstützen @katarinabarley. Du auch? Dann poste ein Foto von dir, deiner Botschaft und nominiere andere auch mitzumachen“, lautet der Aufruf der Online-Kampagne für die Spitzenkandidatin…

MSL Public-Affairs-Studie 2018: Digital-Public-Affairs auf dem Vormarsch

Artikel | Veröffentlicht am 21.09.2018
Public-Affairs-Verantwortliche deutscher Unternehmen und Verbände bewerten die Arbeit der Bundesregierung als überwiegend negativ. Das geht aus der 17. Public-Affairs-Umfrage der Kommunikationsberatung MSL hervor. Demnach empfinden beinahe drei Viertel der Befragten die Arbeit der Bundesregierung als „schlecht“ bis „sehr schlecht“. Das dürfte unter anderem mit der verzögerten Regierungsbildung nach der Bundestagswahl 2017 zusammenhängen. Noch vor einem…