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Street Food Festival – Social Eating mal anders

13

Mai
2015

Veröffentlicht am 13.05.2015

„Streetfood Festival“ – an diesem Begriff kommt man in letzter Zeit nicht mehr vorbei. Der Trend zum sogenannten Social Eating nimmt unaufhaltsam zu. Doch was genau verbirgt sich eigentlich dahinter?

Das Street Food Festival bietet Kochkünstlern aus aller Welt die Möglichkeit, sich und ihre eigenen Speisen zu präsentieren. Das international ausgerichtete Event lädt sowohl Küchenchef und Hobby-Koch, als auch Imbissbuden- und Food Truckbesitzer ein, den schlemmenden Gästen eine überregionale Vielfalt an Speis und Trank zu bieten.

Und das kommt an: die Street Food Festivals sind ein absoluter Trend. Die überwiegend jungen Gäste haben kein Problem damit, lange Schlange zu stehen, um etwas von den kulinarischen Köstlichkeiten zu ergattern.

Unabhängig von den leckeren Gerichten ist es wohl auch die Stimmung, die das Festival so einzigartig erscheinen lässt: das Boui Boui Bilk oder das Stahlwerk in Düsseldorf, der ehemalige Güterbahnhof in Köln-Ehrenfeld – die Locations sorgen für ein cooles Ambiente und eine lockere Stimmung.

Die Organisation des Street Food Festivals kommt aus Köln. Drei Kölner Gastronomen haben mit kleineren Festivals und Designer Flohmärkten angefangen und dabei beobachtet, wo die längsten Schlangen entstehen: nicht an den Flohmarkt-Ständen, sondern an den Imbissbuden. Und da stehen die Leute nicht nur für Pommes rot-weiß, sondern vor allem für außergewöhnliche und international ausgerichtete Köstlichkeiten an.

Das scheint zu funktionieren: die Street-Food-Festivals sind gut besucht und es wird geschlemmt was das Zeug hält.

Wer bei dem ganzen Essen den Überblick behalten will, welche Leckereien er vernascht hat, für den ist die iPhone-App Evernote Food auf jeden Fall empfehlenswert. Damit werden einfach das Arrangement der Speisen und Getränke und die teilnehmenden Personen mit der iPhone-Kamera aufgenommen, um sich so besser an das Essen zu erinnern. Auch Ort und Zeit können per GPS-Ortung festgehalten werden. Für diejenigen, die gerade an ihrer Bikini-Figur arbeiten, ist das die ideale Möglichkeit zu kontrollieren, was wann konsumiert wurde. Und wer das leckere Essen gerne mit seinen Freunden teilt, kann die aufgenommenen Mahlzeiten per Facebook oder Twitter teilen.

Natürlich kann man auch in der heimischen Küche internationale Gerichte zaubern. Für diejenigen Hobby-Köche, die noch etwas Nachhilfe benötigen, gibt es zahlreiche Apps, die mit Rezeptvorschlägen und Kochanleitungen unterstützen.

Absoluter Vorreiter ist wohl die Chefkoch.de-App. Mit über 220.000 Rezepten bietet diese Anwendung eine Vielzahl an Möglichkeiten für Anfänger, Fortgeschrittene und Profis. Außerdem bietet sie ein personalisiertes Kochbuch mit den Lieblingsrezepten sowie eine virtuelle Einkaufsliste.

Den passenden Wein zum gekochtem Mahl findet man mit der App Winemeister. Mit dieser Anwendung lernt man alles –  wie man dekantiert oder eine Flasche stilvoll und korrekt öffnet, welcher Weingeschmack der eigene ist und auch wie man angebliches Weinwissen suggeriert.

Mit diesen Anwendungen kann nichts mehr schief gehen – und für weitere Anregungen, einfach mal das nächste Street Food Festival besuchen.

 

Autorin: Alina Enge

Alina ist duale Studentin bei der E-Plus Gruppe und derzeit in der Unternehmenskommunikation eingesetzt. Für den BASE_camp Blog beschäftigt sie sich mit Themen rund um den digitalen Lifestyle.

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Über den Autor

Manuela Mirzadeh war Pressesprecherin der E-Plus Gruppe. Am Standort Düsseldorf war sie Ansprechpartnerin für die Mobilfunkmarke BASE und verantwortlich für die Bereiche Marken und Produkte sowie digitale Lifestyle-Themen.