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Digital Fitness – wie das Smartphone die Strandfigur pushen kann

29

Mai
2015

Veröffentlicht am 29.05.2015

Der Sommer naht. Für viele bedeutet das mehr Sport, weniger Süßes – in der Hoffnung, die Strandfigur kurz vor Beginn der Badesaison noch etwas in Form zu bringen. Und während die einen sich mit joggen, Rad fahren oder schwimmen fit halten, verzichten die nächsten lieber auf jeglichen ungesunden Kram. Aber welchen Weg auch immer man wählt, einfach ist der Weg zur persönlichen Traumfigur nie. Das haben auch die App-Entwickler erkannt und fluten den Markt daher mit zahlreichen Fitness- und Kalorienzähler-Apps, die den Fitness-Lifestyle auf digitalem Wege erleichtern sollen.

Zu den bekanntesten Apps der Kategorie Fitness gehört wohl Runtastic. Die App trackt die zurückgelegte Strecke und gibt unter anderem Geschwindigkeit und verbrauchte Kalorien an. Das funktioniert sowohl beim Joggen, als auch beim Mountain-Biking, Reiten, Fahrrad fahren oder anderen Ausdauersportarten. Runtastic gibt es sowohl für Android als auch für iOS entweder als Lightversion oder für circa fünf Euro in der werbefreien Pro Version.

Auch für die Anti-Ausdauersportler, die es lieber mit Intervalltraining aufnehmen, gibt es eine digitale Unterstützung. Mit der Android-App HIIT interval training timer werden die Intervalle per Pfiff angezeigt, sodass mitzählen oder auf die Uhr schauen nicht mehr notwendig ist. Außerdem lassen sich individuelle Trainingsprogramme zusammenstellen, die je nach Trainingszustand angepasst werden können.

Der aktuelle Freeletics-Trend wird von der gleichnamigen App unterstützt. Freeletics zeigt die verschiedenen Übungen, welche mit dem eigenen Körpergewicht durchgeführt werden und stellt ganze Workouts zusammen. Mit dem persönlichen Coach fällt die Motivation direkt viel leichter. Das intensive Ganzkörpertraining ist extrem anspruchsvoll, dafür aber auch besonders effektiv. Freeletics bietet sowohl Android- als auch iOS-Nutzern schnellen Erfolg in kürzester Zeit und ist somit optimal geeignet für den Sprint zur Strandfigur.

Für diejenigen, die eher der ‚Sport-ist-Mord‘-Typ sind und die lieber an der Ernährungs-Schraube drehen, gibt es eine Kalorienzähler-App, mit der das Zählen leichter fällt: MyFitnessPal (kostenlos erhältlich für Android und iOS). Die App kennt nahezu jedes Lebensmittel jeder Marke und gibt sowohl die Kalorienzahl als auch die Makronährstoffe Kohlenhydrate, Proteine und Fette an. Sogar detailliertere Angaben wie Ballaststoffe und Vitamine kennt die App für eine Vielzahl an Produkten. Der größte Vorteil der App: Mit dem integrierten Barcode-Scanner lässt sich die Mahlzeit einfach einscannen – es muss nur noch die Größe der Portion ausgewählt werden und sofort zeigt die App alle Informationen zu dem Produkt an. Gerade für Abnehmwillige bietet die App den Vorteil, dass sie sich an die persönlichen Wünsche anpasst – je nach Größe, Gewicht und Abnehmziel berechnet sie den entsprechenden Kalorienbedarf.

Noch einfacher ist die Meal Snap App. Hier müssen die einzelnen Zutaten einer Mahlzeit nicht mehr manuell eingegeben werden; stattdessen macht man einfach ein Foto von dem Gericht und die App analysiert die Zutaten. Anschließend schätzt sie die insgesamt erhaltenen Kalorien. Diese Einfachheit ist im Apple iTunes Store für 2,69€ und im Google Play Store gratis erhältlich.

Allein das Herunterladen der App macht zwar nicht schlank; jedoch können diese kleinen digitalen Hilfen den Weg zur Strandfigur erleichtern und sind dabei echte Motivationshilfen.

 

Autorin: Alina Enge

Alina ist duale Studentin bei der E-Plus Gruppe und derzeit in der Unternehmenskommunikation eingesetzt. Für den BASE_camp Blog beschäftigt sie sich mit Themen rund um den digitalen Lifestyle.

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Über den Autor

Manuela Mirzadeh war Pressesprecherin der E-Plus Gruppe. Am Standort Düsseldorf war sie Ansprechpartnerin für die Mobilfunkmarke BASE und verantwortlich für die Bereiche Marken und Produkte sowie digitale Lifestyle-Themen.