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Artikel

So twittert… Philipp Mißfelder

17

Dez
2013

Veröffentlicht am 17.12.2013

Zu den online wie offline gut vernetzten Politikern der jüngeren Generation gehört Philipp Mißfelder auf jeden Fall. Als Vorsitzender der Jungen Union Deutschlands seit 2002 und Mitglied des Bundestages seit 2005 ist der studierte Historiker politisch viel unterwegs. Bei Twitter, wo er seit 2009 aktiv ist, hat er inzwischen knapp 8.200 Follower auf seinem Account versammelt. Alle paar Tage gibt es einige Tweets – von Lokalpolitik bis zu internationalen Angelegenheiten wird dabei alles abgedeckt. Er selbst folgt einer Vielzahl von Partei-Organisationen und –Netzwerken von der CDU Bocholt bis zur Jungen Union Odenwald.

Klare Botschaften mit deutlicher Meinung

ebd_twitterMit klaren Positionierungen spart der CDU-Politiker nicht in seinen Tweets. Deutlich sprach er sich beispielsweise Mitte November für das Amt eines Internetstaatsministers aus. Außerdem äußerte er Ende November seine Überzeugung, das Mitgliedervotum der SPD sei „falsch“, denn dies stelle die Entscheidung der Mitglieder über die der Wähler. Diese klaren Ansagen des jungen Abgeordneten finden meist einige Retweets und etliche Replys, doch direkte Antworten auf die Kommentare zu seinen Meinungsäußerungen gibt es von ihm selten. Am liebsten retweetet er die Junge Union mit Kernaussagen oder Positionierungen zu aktuellen gesellschaftspolitischen Themen. Darüber hinaus macht er seine Follower mit diversen Infotweets auf seine Interviews oder Reden aufmerksam, die dann wiederum häufig von konservativen Kollegen oder Parteinetzwerken weiter verbreitet werden.

Hohe Aufmerksamkeit für konservative Initiativen

Aufgrund seiner Reichweite sorgt er mit seinen Tweets auch immer wieder dafür, dass die Aktivitäten der jungen Konservativen mehr Aufmerksamkeit erhalten. So wirbt er etwa für die neue Ausgabe der „Entscheidung“, des Magazins der Jungen Union. An anderer Stelle stellt er die kürzlich gestartete Initiative CDU 2017 vor. „Der Zeitgeist ist konservativ“, heißt es in dieser öffentlichen Erklärung, die in acht Punkten die grundsätzlichen Ziele der CDU für einen wiederholten Erfolg im neuen Wahljahr 2017 definiert.

Fazit

Die Interaktion hält sich in Grenzen, aber der Account ist um Aktualität und informative Elemente bemüht. Dadurch erhöht er auch den Bekanntheitsgrad konservativer Initiativen. Über seinen Account ist Philipp Mißfelder außerdem mit nahezu allen konservativen und CDU-affinen Akteuren und Netzwerken verknüpft, die es bundesweit gibt.

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Über den Autor

Die Autorin hat unser Unternehmen zwischenzeitlich verlassen. Quandt war bis zum Mai 2015 Leiterin des BASE_camps und hatte in dieser Funktion maßgeblichen Anteil am Ausbau des Flagshipstores in Berlin-Mitte zum digitalen Kompetenzzentrum und Treffpunkt der Szene mit diversen Liveformaten.