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Artikel

E-Plus unterstützt neuen Startup-Verband

08

Jan
2013

Veröffentlicht am 08.01.2013

Die E-Plus-Gruppe gehört zu den ersten Fördermitgliedern des Bundesverbands Deutsche Startups, der vor drei Monaten in Berlin gegründet wurde.

Startup-Boom mit Hindernissen

SumUp, Soundcloud, wooga – zahlreiche deutsche Startups werden in letzter Zeit in der deutschen Medienlandschaft für ihren Erfolg gepriesen und gefeiert. Doch das Umfeld der deutschen Gründerszene ist nicht so rosig, wie es scheint: Im Rahmen des UdL Digital Talks mit Rainer Brüderle forderte Verena Delius, CEO von goodbeans, eine Agenda 2020 für die effiziente Förderung von Startups. Hier sei auch die Politik gefordert.

Auch in den Medien machten namhafte Vertreter der Gründerszene immer wieder ihren Ärger in Richtung Politik Luft. Die Hindernisse auf dem Weg zum erfolgreichen Startup in Deutschland sind vielseitig: Es gibt etliche Förderprogramme, doch viel hoch zu seien die Hürden, um eine staatliche Förderung tatsächlich in Anspruch nehmen zu können. Gründer bemängeln den Fachkräftemangel vor allem im IT-Bereich, um international konkurrenzfähig sein zu können. Die deutsche Bürokratie schließlich sei zu wenig auf Fachkräfte aus dem Ausland vorbereitet – es mangele selbst an Englischkenntnissen der Sachbearbeiter.

Neuer Bundesverband als erster Ansprechpartner für die Politik

Auf Seiten der Politik wurden Probleme teilweise erkannt, doch war unklar, mit wem diese besprochen und angepackt werden sollen, um mögliche Lösungswege gemeinsam zu erarbeiten. Die einzelnen Player der Startup-Szene haben unterschiedliche Bedürfnisse, Anforderungen und Erfahrungen, so dass aus vielen Einzelgesprächen zwischen Gründerszene und Politik nur schwer eine allgemeingültige Aussage definierbar war. Diesem Dilemma soll nun der Bundesverband Deutsche Startups entgegen wirken. Gegründet aus der Mitte der Startup-Szene tritt der Bundesverband mit der Idee an, als Sprachrohr für technologiegetriebene neue Unternehmungen in Richtung der Politik zu fungieren.

Die E-Plus Gruppe, mit nun knapp 20 Jahren operativen Geschäfts und über 4.000 Beschäftigten, schon lange etabliert und kein Startup mehr, gehört zu den ersten Fördermitgliedern des Bundesverbands. „Mobilfunk, wie wir ihn kennen, ist noch immer eine sehr junge und dynamische Branche. Sie entwickelt sich auch deswegen so schnell, weil Startups die Innovation beschleunigen. Insofern ist es für ein Unternehmen wie die E-Plus Gruppe wichtig, Innovationen zu befeuern und einen Verband, der sich für bessere Perspektiven für Gründer und Gründungen in Deutschland einsetzt, zu unterstützen”, erklärt Uli Coenen, Chief Innovation Officer der E-Plus Gruppe, warum sich das Unternehmen im Bereich der Startup-Förderung engagiert.

E-Plus Gruppe als logischer Partner des Bundesverbands

Die Zusammenarbeit zwischen Bundesverband und E-Plus empfindet Florian Nöll, Vorstand im Bundesverband Deutsche Startups, als logisch: „Die E-Plus Gruppe gehört heute zu unserem Lebensalltag wie nur wenige andere Unternehmen. Dabei übersieht man leicht, dass auch das Unternehmen E-Plus erst vor 20 Jahren gegründet wurde. In diesen 20 Jahren hat das Unternehmen regelmäßig neue Innovationen, ob Technologien oder Produkte, hervorgebracht und damit oft so agiert, wie es sonst Startup-Unternehmen tun. Mit ihrem Engagement als Gründerpartner im Bundesverband Deutsche Startups e.V. demonstriert die E-Plus Gruppe ihre Freundschaft zu innovativen Unternehmensgründungen und setzt ein Zeichen für den Gründerstandort Deutschland“.

Neben einem finanziellen Investment hat die E-Plus Gruppe dem Bundesverband auch bereits mehrfach das Berliner BASE_camp als Event-Location zur Verfügung gestellt.

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