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Online – Medienkompetenz

young+restless: »Grenzen sind oft fließend und viele Jugendliche fühlen sich mit der Bedrohung allein gelassen«

Artikel | Veröffentlicht am 25.08.2020
Häufig verlagern sich persönliche Angriffe auf Jugendliche aus dem Analogen ins Netz. Dort gibt es für Cybermobbing »ideale Möglichkeiten«, berichtet Lukas Pohland. Der 15jährige Schüler half einer Mitschülerin, die im Netz gemobbt wurde und stellte dabei fest, dass Eltern, Schule und auch die Polizei dem Phänomen hilflos gegenüberstanden und es wenig Hilfsangebote für Betroffene gibt.